3. Neuauflage in Vorbereitung. Erscheint voraussichtlich Ende Januar 2026.
Wenn wir Sie über das Erscheinen des Buches informieren dürfen, können Sie hier Ihre E-Mail-Adresse eintragen. Sie erhalten dann einmalig eine E-Mail. (Sollte das E-Mail-Feld nicht sichtbar sein, klicken Sie bitte auf den Button «Formular sichtbar machen») Der Eintrag in den E-Mail-Verteiler verpflichtet Sie natürlich nicht zum Kauf.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Brevo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ein einzigartiges Buch über die Schweiz in der Weltgeschichte und über die Sinnfragen der eidgenössischen Existenz. Es bietet Grundlagen für eine Neubesinnung auf das, was die Schweiz ausmacht und was sie eigentlich sein könnte. Englert erweitert den historischen Blick. Unter Einbeziehung mythologischer, philosophischer, politischer und kulturanthropologischer Quellen entwickelt er Erkenntnisse zu Geschichte, Idealen und Schattenseiten der Schweiz, stets auf höchstem argumentativem Niveau im Dialog mit Größen wie Pestalozzi, Jacob Burckhardt, Gottfried Keller und vielen mehr. Ein Kompendium zum Lesen, Nachschlagen und Stöbern.
Aus dem Geleitwort von Charles Linsmayer:
Englert geht unter Darlegung einer enormen Materialfülle der Frage nach, welchen Stellenwert die Schweiz im Selbstverständnis ihrer Bewohnerinnen und Bewohner und im Urteil der anderen Nationen zwischen 1291 und 1939 gehabt habe und welche Folgerungen daraus für die Gegenwart und für die Zukunft abzuleiten seien. Als eigentliche Quintessenz von Englerts Analyse muss die Erkenntnis gelten, dass das spezifisch Schweizerische keineswegs etwa in einem besonders ausgeprägten patriotischen Talent, sondern im Gegenteil in einer ausgesprochenen Affinität zu individueller Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung bestehe und dass der Zusammenhalt der Schweiz daher nur gesichert bleibe, wenn jeder Einzelne für sich die Frage sinnvoll beantworten könne: «Warum bin ich in diesem Leben gerade in dieses Volk hineingeboren? Allein dergestalt, als individuelles Erkenntnis- und Schicksalsproblem erlebt, ist das Nationalitätenproblem zeitgemäss und menschenwürdig.»
Curt Englert-Faye (1899–1945), aufgewachsen im Engadin und in Basel, war Altphilologe, Historiker, Pädagoge, Märchensammler, Vortragsredner, Schriftsteller und Gründer der Rudolf Steiner Schule Zürich. Er lebte in der Schweiz und Norwegen und engagierte sich in beiden Ländern als überaus wacher Zeitgenosse.













